Naturpark Zirbitzkogel - Grebenzen

Webcam:

Einblicke in unsere Umgebung finden Sie auf der Grebenzen - Webcam...

Weiter

Newsletter:

Haben Sie Ihn schon, den
Naturpark Zirbitzkogel - Grebenzen
Newsletter?

jetzt anmelden

Suchen:

#

die digitalen Touren-
und Wanderkarte

Weiter

Veranstaltungen


Ihre persönliche Urlaubsanfrage

Lieber Gast, hier haben Sie die Möglichkeit, unverbindlich eine Angebotsanfrage direkt an Vermieter zu stellen.

 Zimmer

 Appartments

Suchen/Buchen

Anreise:
Tag Monat Jahr
Nächte Zimmer Personen
Zimmer Appartment
© feratel media technologies AG

Naturjuwele

Grebenzen

Grebenzen

Ein Kalkstock mit interessanten Karsterscheinungen (1.870 m). Der Weg zu den Grebenzenhöhen zieht, je nach Jahreszeit, durch einen üppigen Blumengarten mit verschiedensten Orchideenarten oder blauen "Teppichen" mit Enzian. Der Name Grebenzen ist slawischen Ursprungs und bedeutet "Hahnenkamm". Einem solchen Gebilde ähneln die drei Grebenzenhöhen samt dem südwärts anschließenden Scharfen Eck. An der Nordseite der Zweiten Grebenzenhöhe befindet sich das Wilde Loch, ein "wilder" Schacht im grünen Karstgelände. Mehr...

 

Furtnerteich

Furtnerteich

Der Furtnerteich, das größte Stehgewässer in der Naturparkregion, ist ein international bedeutendes Natur- und Vogelschutzgebiet, bekannt geworden vor allem durch Blasius Hanf, den zu seiner Zeit populärsten Pater des Benediktinerstifts St. Lambrecht und zugleich Pfarrer in Mariahof. Hanf - im 19. Jahrhundert einer der bedeutendsten Ornithologen Österreichs - beobachtete am Furtnerteich die Vögel während vieler Jahrzente und konnte 237 (!) Arten nachweisen. Auch als hervorragender Präparator genoss Blasius Hanf einen guten Ruf. Die Vogelsammlung im Stift St. Lambrecht enthält über 2.000 Exponate. Der um den Furtnerteich führende Hable-Fossel-Rundweg erinnert an zwei ähnlich tatkräftige Menschen, denen die Natur eine Herzenssache war: Professor Erich Hable leitete von 1963-89 die Blasius-Hanf-Forschungsstätte und Dr. Curt Fossel ab 1956 das Naturschutzreferat beim Amt der Steiermärkischen Landesregierung.

 

Auerlingsee

Auerlingsee

Den Auerlingsee umgibt eine Aura des Geheimnisvollen - nicht nur liegt sein Zugang eher versteckt, auch klingen in seiner Idylle die auf der Grebenzenhöhe und am Scharfen Eck erlebten alpinen Szenarien fein nach.

 

Zeutschacher und Pöllauer Ursprungsquellen

Ursprung ZeutschachUrsprung Pöllau

Die Ursprungsquellen in Zeutschach und Pöllau, welche durch ein unterirdisches Karsthöhlensystem miteinander verbunden sind, stellen eine naturwissenschaftliche Besonderheit im Naturpark dar. Aus dem 15 - 20 m² großen Quellbecken des Ursprungs in Zeutschach etwa sprudeln 90-120 Liter Wasser pro Sekunde in quirligen Bläschen heraus.

 

Mit der Schüttung einer einzigen Ursprungsquelle könnte man eine Stadt mit 7.000 Einwohnern, vollem Gewerbe und Industrie versorgen

 

Graggerschlucht mit Kaskadenwasserfall

Graggerschlucht

Die Graggerschlucht hat Ähnlichkeit mit einer Klamm und ist mit dem 12 m hohen Kaskadenwasserfall im oberen Teil ein besonderes Juwel im Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen. Diese gut begehbare Schlucht führt von Mühldorf/St. Marein nach Zeutschach und zeichnet sich durch eine üppige Vegetation und ein angenehm kühles Klima aus.

 

Dürnberger Moor und Hörfeld Moor

Moore

Dürnberger Moor: Vor ca. 12.000 Jahren entstanden: Ein Seitenarm des Murgletschers schürfte jene Mulde aus, in der sich nach Abschmelzen des Eises ein See bilden konnte. Dieser verlandete im Lauf der Jahrtausende und es entwickelte sich ein Hochmoor. Das Dürnberger Moor ist ein Naturschutzgebiet mit zahlreichen seltenen Pflanzen.

 

Hörfeldmoor: Das rund 140 ha große Flach- bzw. Niedermoor liegt in einer Talwanne am westseitigen Fuß der Seetaler Alpen. Entstanden infolge der Würm-Eiszeit (125.000 - 10.000 v. Chr.). 1984 wurde der Kärntner Anteil am Moorgebiet unter Naturzschutz gestellt, 1987 der steirische Anteil. Seit 30. Oktober 1996 ist das Hörfeldmoor als RAMSAR-Gebiet ausgewiesen.

© Tourismusverband
Naturpark Zirbitzkogel - Grebenzen
Naturparkzentrum VIVARIUM

Stadlob 500, A-8812 Mariahof
Tel. +43 (0) 3584 2005, Fax +43 (0) 3584 40500-4
E-Mail: info@naturpark-grebenzen.at